Samstag, 21. April 2007

Das Beste zu Ursulas Haaren

Ursula von der Leyens neue Frisur
Christine Eichel schreibt in ihrem Blog ChrisCrash: "Dass ein Friseurbesuch schlagzeilenkompatibel ist, erzählt uns viel über den iconic turn der öffentliche Wahrnehmung, der die Lesbarkeit politischer Protagonisten in den optischen Akzidentien sucht. Authentizität, die Königsdisziplin aller politischen Selbstdarstellung, muss auch als Oberflächenreiz sichtbar sein: Wer sichtbar trickst, verliert Vertrauen. Unvergessen das Gerichtsurteil, das jede Spekulation über professionelle farbliche Eingriffe in die Kanzlerfrisur Gerhard Schröders untersagte. Und Frau Paulis Dominaperücke provozierte auch deshalb, weil sie mit Rollenspielen kokettierte, statt sich linear und wahrhaftig zu geben. Nun überrascht uns die Familienministerin mit einem Styling, das immerhin in den 70er Jahren angekommen ist: So auftoupiert und hingefönt gingen damals höhere Töchter in die Disco, um im Fegefeuer des Saturday Night Fever die Metamorphose zur Frau zu vollziehen, ganz nach dem Motto: „Baby, let your hair hang down!”
Der Stern schreibt einfach: "Der Rottenmeier-Look ist weg"

Oettinger: Auf den Skandal folgt die Satire



Und ganz wunderbar auch:

Freitag, 20. April 2007

Freitag, 13. April 2007

Nicht alles was hinkt, ist ein Vergleich:
Filbinger vs. Grass

Günter Grass auf der Leipziger Buchmesse
Man kann ja von der Grass'schen Vergangenheitsbewältigung halten was man will. Aber den Literatur-Nobelpreisträger auf eine Stufe zu stellen mit dem jüngst verstorbenen Ministerpräsidenten Hans Filbinger geht dann doch ganz schön weit. Zur Verteidigung der umstrittenen Trauerrede von Günther Oettinger holte der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU-Landesgruppe im Bundestag, Georg Brunnhuber, heute kräftig aus: Von der SPD habe er keine Kritik an Schriftsteller Günter Grass vernommen, der Mitglied der Waffen-SS gewesen sei. "Das wird akzeptiert: Die Linken dürfen bei der SS gewesen sein", sagte Brunnhuber dem Handelsblatt.
Na, wenn's nutzt…!

Pressestimmen
zur Oettinger-Affäre

Gabriele Pauli klagt, oder doch nicht…

Gabriele Pauli steht das durch…

Die als "Fürther Landrätin" berühmt gewordene CSU-Politikerin Gabriele Pauli verklagt das Magazin Park Avenue, für das Sie sich als Model fotografieren ließ. Vollkommen schmerzfrei fordert sie Schmerzensgeld…
Aber vielleicht klagt sie auch nicht

Die Bibliothek des Deutschen Bundestages

Bibliothek des Bundestags
Habakuks Ansichten: Ein Besuch der drittgrößten Parlamentsbibliothek der Welt

Donnerstag, 12. April 2007

Friedrich Merz rechnet ab

Merz im April
Der ehemalige CDU/CSU-Fraktionschef Friedrich Merz rechnet in einem spannenden Text für Cicero mit der politischen Klasse ab.

Dienstag, 3. April 2007

JETZT - ERST - RECHT II: "Vielleicht trete ich ja an als CSU-Vize"


Am Sonntag noch wollte sie die Krise durchstehen, am Dienstag schon will sie durchstarten: "Vielleicht trete ich ja an als CSU-Vize", sagte Gabriele Pauli jetzt dem Stern, dem Schwester-Magazin übrigens von Park Avenue, der Illustrierten, der die Landrätin mächtig gram ist…

Montag, 2. April 2007

Wahlkampf im Krebsgang? Günter Grass will es noch einmal wissen…

Günter Grass auf der Leipziger Buchmesse
Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass hat am Wochenende sein Engagement in der Künstlerinitiative "Wir für Naumann" im Hamburger Wahlkampf angekündigt. Damit schart SPD-Spitzenkandidat Michael Naumann neben Ex-Kanzler Gerhard Schröder den zweiten prominenten Wahlhelfer um sich. Fehlt für den perfekten Wahlkampf nur noch Peter Hartz, meint die FAZ. Seinen letzten öffentlichen Auftritt hatte Grass auf der Leipziger Buchmesse. Gewohnt pointiert und zielsicher zu Grass' spätem SS-Bekenntnis und dem neuen Gedichtband "Dummer August" schreibt Henryk M. Broder auf Spiegel Online.

Sonntag, 1. April 2007

JETZT - ERST - RECHT: Die Gaby steht das durch…

Gabriele Pauli steht das durch…
Gabriele Pauli verteidigt ihre Latexhandschuh-Fotos bei Sabine Christiansen.

"Tatjana Gsell der CSU": Gabriele Pauli in Latex


Da ist den Kollegen von Park Avenue ein echter Scoop gelungen: Die berüchtigte Fürther Landrätin Gabriele Pauli berüchtigt in Szene gesetzt… Glückwunsch! Frau Pauli fand die Magazin-Strecke anschließend nicht mehr so gut. Und das meint ChrisCrash von Cicero dazu. Am Wochenende legten die Christsozialen nach: Generalsekretär Markus Söder nannte Gabriele Pauli die "Tatjana Gsell der CSU".

Samstag, 31. März 2007