Mittwoch, 28. November 2007

Gerhard Schröder im Museum

Mittwoch, 14. November 2007

Louises Mops


Louises Mops, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Dienstag, 13. November 2007

U-Bahn-Station Zoologischer Garten

Bar Bosch


Bar Bosch, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Steinfeld in der Pfalz


Steinfeld in der Pfalz, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Sonntag, 11. November 2007

Am Weinhaus Huth


Am Weinhaus Huth, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Vor dem Brandenburger Tor

Freitag, 9. November 2007

Nachts am Paul-Löbe-Haus

Hunde-Gruß


Hunde-Gruß, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Reichstag von hinten


Reichstag von hinten, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Bundestag live

Der Bundestag überträgt alle seine Debatten live. Spannende Unterhaltung für Politik-Junkies!

Donnerstag, 8. November 2007

Das alte Sofa


Das alte Sofa, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Irgendwo im Friedrichshain…

Frisur und Mode


Frisur und Mode, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Mittwoch, 7. November 2007

Am Reichstag


Am Reichstag, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Auf See


Auf See, originally uploaded by Habakuks Ansichten.

Mittwoch, 29. August 2007

Altkanzler fühlt sich mitschuldig


Der SPIEGEL zitiert die ZEIT: Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) fühlt sich mitschuldig am Tod des 1977 von der RAF entführten und ermordeten Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer. "Ich bin verstrickt in Schuld - Schuld gegenüber Schleyer und gegenüber Frau Schleyer", bekannte der Altkanzler in der "Zeit". In einem Interview zum "Deutschen Herbst" vor 30 Jahren sagte Schmidt, während der polizeilichen Suche nach Schleyer sei ihm immer folgendes klar gewesen: "Wenn es nicht gelingt, bist du selbst mitschuldig."

Brandenburg-Lied

Samstag, 18. August 2007

Kennen Sie eigentlich…

…die Homepage von Jim Rakete?


Die Bilder sind doch fantastisch, oder?

Das Magazin Cicero hat mal über ihn geschrieben:

Ob Popstar oder Bundeskanzler – zur Begrüßung mit Handschlag deutet er stets eine Verbeugung an. „Hallo, ich bin der Jim“, oder „Hallo, ich bin Jim Rakete.“ Dann geht alles ganz schnell. „Wie, das war’s schon?“ dürfte neben „Heißen Sie wirklich Rakete?“ die meistgestellte Frage an den Meisterfotografen sein. Keine Blitzanlagen, keine großen Aufbauten, die Leica reicht. Er ist ein Meister des Augenblicks. Und der währt nun mal nie lange.
Lang dafür ist oft die Zeit bis dahin: Ein Vierteljahr musste Jim Rakete auf die Gelegenheit warten, den damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder beim Gassigehen mit Familienhund Holly fotografieren zu dürfen. An Vertrauensfrage, vorzeitige Neuwahlen, Große Koalition war noch gar nicht zu denken, als sich Fotograf und Kanzler an einem winterlichen Sonnabend bei einem Hannoveraner „Chinesen“ trafen, um Holly Schröder nach dem Mahl im nahe gelegenen Stadtwald Eilenriede auszuführen. Größte Herausforderung für Rakete: Neben Hund und Herrchen sollten die Leibwächter nicht zu sehen sein, die zur Sicherheit des Staatenlenkers selbst das menschlichste Bedürfnis seines Tieres begleiteten.
Im deutschen Theater- und Musikgeschäft gibt es keine Größe, die noch nicht von Jim Rakete porträtiert wurde. Fast immer schwarzweiß, meist mit offener Blende. Eindrucksvoll durch die Reduziertheit. Typisch Rakete eben. Schwarzweiß fotografiert der 1951 mit Vornamen Günther geborene Berliner – dessen Familie übrigens schon immer Rakete hieß –, weil seine Bilder zeitlos sein sollen: „Schwarzweiß macht meine Bilder schwerer verortbar in der Mode.“
Politiker porträtiert Jim Rakete eigentlich erst, seit es Cicero gibt. Oder andersherum: Als es Cicero noch nicht gab, im Herbst 2003, glaubte einer bereits daran, dass es die Zeitschrift geben könnte. Und schenkte ihr im Laufe der Zeit mit seinen Porträts aller bedeutenden bundespolitischen Akteure großartige Fotografien.

Daniel Richter – ganz schön arm!

Die FAZ zeigt heute ein rührendes Foto und schreibt dazu eine nicht weniger rührende Geschichte:

Bekannter Künstler, horrend teuer gehandelt, begibt sich noch einmal (oder wie in diesem Fall erstmals) inkognito hinunter in die Abgründe der Pariser Straßenmaler. Hier, wo man um sein Leben und den nächsten Euro malt, versucht er sein Glück. Für fünf Euro porträtiert er Passanten, produziert Zeichnungen, die in seiner Galerie 6500 Euro wert wären. Die Passanten bedanken sich, zahlen, rollen die Bilder zusammen und ahnen nicht, welch' wertvolle Kunst sie in den Rucksack stecken… märchenhaft, oder?

Ein Schelm, wer das für PR hält. Zufällig macht die Galerie, die Daniel Richter vertritt, ihre Kunden heute per E-Mail auf die rührende Geschichte aufmerksam. Netter Service, was?

Tivoli hat die Geschichte auch entdeckt.